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Ing Diba mit Fehlern in den Widerrufsbelehrungen - Neues Geschäftsfeld der ETFs erschlossen!

11.17.2017

Autor: FA Bank- und Kapitalmarktrecht RA Steffens Berlin

Schlagworte: Fachanwalt für Bank und Kapitalmarktrecht

Die ING-Diba ist aktiv auf neuen Feldern - auf dem Kreditsektor gibt es Probleme mit Krediten, weil der BGH Fehler in den Widerrufbelehrungen beanstandet und Kläger gute Chancen haben.

Eine Fehlerquelle ist das Aufsichtsamt in der Widerrufsbelehrung, aber es gibt noch mehr. Lassen Sie sich durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten und vertreten.

Hier sind die Erfolge gut und es werden vor dem LG Frankfurt oder sogar dem OLG Frankfurt öfter gute Vergleiche oder Reduzierungen der Zinsen erreicht. Nutzen Sie diese guten Chanden für sich!

ING-Diba bietet künftig eigene ETF-Portfolios an

Nach der Überraschungs-Kooperation mit dem Robo-Berater Scalable setzt die Direktbank nun auch noch eigene Portfolios auf.

Die Kunden haben die Wahl zwischen drei vermögensverwaltenden Dachfonds, die mit ETFs bestückt sind.

Die ING-Diba bietet ihren Kunden künftig neben der Kooperation mit dem Online-Vermögensverwalter Scalable auch noch Portfolios an, die börsengehandelte Indexfonds (ETFs) nutzen. Dazu hat die niederländische Mutter der Direktbank vermögensverwaltende Dachfonds aufgesetzt, die ING Global Index Portfolios.

Diese sind in drei Risikovarianten für die Kunden aufgebaut: 

- Defensive, 

- Balanced und 

- Dynamic.

Die Steuerung der vermögensverwaltenden Portfolios übernimmt ING-Chefstratege Bob Homan. Er verfolgt bei der Allokation einen aktiven Ansatz, kann also bestimmte Anlageklassen respektive Regionen gemäß seiner Marktprognose über- oder untergewichten.

Die Fonds investieren in Aktien-, Staats- und Unternehmensanleihen. Die Ziel-Aktienquote liegt dabei je nach Variante

- Defensive, 

- Balanced und 

- Dynamic.

bei 25, 50 oder 75 Prozent.

Einmalanlagen sind ab 500 Euro möglich, monatliche Sparpläne ab 50 Euro.

Das Fondsmanagement wählt zudem ETFs aus, die ihren Index physisch abbilden.

Es liegen also die Wertpapiere des Barometers im Fonds und keine Derivate. Weitere Kriterien sind geringe Kosten und Liquidität.

Die Kosten (TER) liegen bei allen drei Varianten

- Defensive, 

- Balanced und 

- Dynamic.

bei 1,35 Prozent per annum.

Scheinbar nutzten rund 8.000 Kunden das Angebot, dass eine Mindestanlage von 10.000 Euro aufweist.

Nun wird sich zeigen, wie der Anlagemarkt auf das angebot reagiert.

Kunden sollten sich beraten lassen, ob das Produkt für ihre Vermögensanlage in Betracht kommt.



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